Über mich

Meine Begeisterung für Medizin und Gesundheit entdeckte ich bei meinem einjährigen FSJ beim Rettungsdienst des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) in Villingen.

Während meiner dreijährigen Ausbildung zum Anästhesie-technischen Assistenten (ATA) im Krankenhaus Nordwest in Frankfurt am Main vertiefte ich meine medizinischen Kenntnisse und arbeitete anschließend drei Jahre in der Anästhesieabteilung des Universitätsklinikums Frankfurt.

Im Familien- und Freundeskreis zu erleben, wie gut osteopathische Behandlungen wirken, weckte mein Interesse für die Osteopathie. Im Verlauf meines Vollzeitstudiums der Osteopathie über fünf Jahre, welches ich am German College of Osteopathic Medicine (GCOM) in Schlangenbad absolvierte, hat sich meine Leidenschaft, Menschen zu helfen, vertieft, und ich freue mich darauf, Sie bei Ihrer Gesundheitserhaltung zu unterstützen.

Nach erfolgreichem Erlangen der Heilpraktikererlaubnis eröffne ich nun in meiner Heimat manu sensu, und freue mich, Sie in unserer Praxis begrüßen zu dürfen.

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manu sensu (lat.)

 - durch die fühlende Hand

manu sensu ist nicht nur Name der Praxis und das Werkzeug des Osteopathen, es entspricht vielmehr einer Arbeitsphilosophie:

Die fühlende Hand nähert sich dem Patienten respektvoll und achtsam. Der Kontakt ist sanft und nicht aufdringlich, der Kontaktpunkt ist bewusst gewählt.

Die fühlende Hand ist unvoreingenommen und in stetigem Austausch mit dem Gewebe, welches sie berührt.

Ziel der fühlenden Hand ist es - um mit den Worten des Begründers der Osteopathie

A.T. Still zu sprechen - "denkende, fühlende, sehende, [und] wissende Finger [zu] entwickeln".